14 – Trotz Scheiterns erfolgreich sein – geht das?

In unserer Kultur bedeutet Fehler zu machen gleich viel wie versagen.

Natürlich habe viele davor Angst Fehler zu machen. Das beginnt leider schon bei den Kleinen in der Schule. Ich habe viele Jahre unterrichtet. Der Fokus des Lehrers ist leider häufig auf den Fehlern. Es wird rot korrigiert. Unter ein Diktat wird geschrieben wie viele Fehler du gemacht hast. Das neue erworbene Wissen wird daran gemessen wie viel du noch nicht weißt.

In jeder Hundeschule wird der Hund mit Leckerlis belohnt, wenn er etwas toll gemacht hat. Unsere Kinder werden damit belohnt, wenn die Zahl der Fehler gering ist…. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen… ich könnte mich da ewig darüber aufregen.

Als Erwachsener hast du dann Angst Fehler zu machen. Viele Unternehmenskulturen sind darauf ausgerichtet Fehler zu vertuschen. Fehler werden als Schwäche gesehen. Jedoch jeder macht sie.

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13 – Was haben Schmetterlinge mit Blockaden zu tun?

Du gehst mit den besten Vorsätzen in die kommende Situation.

Du hast dich bestens auf diesen Augenblick vorbereitet, alles dafür getan, dass sie erfolgreich wird. Deine Anspannung und Nervosität nimmt zu, deine Hände beginnen zu schwitzen, dein Herz schlägt schneller, manchen wird sogar übel.

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12 – Lass dich nicht ins Bockshorn jagen

Mahatma Ghandi sagt: „Es gibt Wichtigeres im Leben als ständig die Geschwindigkeit zu erhöhen!“

 

Mehr Gelassenheit in schwierigen Situationen …das wünschen sich viele von uns. „Über den Dingen stehen.“ Oder einfach nur sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, keine voreiligen Handlungen und Schlusse ziehen. Mit einem Satz: die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment fällen – das wäre doch ein Traum!

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11 – Wie viele Hüte passen?

Jeder von uns „spielt“ verschiedene Rollen in seinem Leben. Für jede Rolle gibt es einen Lebenshut. Was meine ich?

Im Berufs- und Privatleben trägst du verschiedene Hüte.

Diese Hüte symbolisieren verschiedene Rollen, die du spielst, in denen du Verantwortung übernimmst.

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10 – Wie gehst du mit deiner Zeit um?

„Wie viele Menschen auf dem Totenbett hätten sich gewünscht, mehr Zeit im Büro verbracht zu haben?“ Stephan R. Covey

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09 – Glaubenssätze haben nichts mit Religion zu tun!

Gedanken schwirren ununterbrochen in unserem Kopf herum und beeinflussen unser Leben. Wie z.B. “ Das schaffe ich nicht…“, “ Ich bin zu dumm für….“,  “ Ich bin zu dick..“, “ Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“, „Mein Chef mag mich nicht!“,…

 

Je häufiger wir diese und andere Sätze denken, desto weniger hinterfragen wir sie , ob sie stimmen … aber sie beeinflussen unser Handeln und unser Wohlbefinden. Diese Denkmuster, die unbewusst ablaufen, belasten uns im Alltag. 

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08 – Langeweile – eine Chance?

Bereits vor 200 Jahren war Langeweile wichtig und notwendig.

In der heutigen Zeit ist Langeweile negativ besetzt. „Weißt du nichts mit dir anzufangen?“, oder „Starrst du schon wieder Löcher in die Luft!“, oder „Tu doch etwas!“ sind Aussagen, die die Langeweile abwerten.

Was bedeutet Langeweile?

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07 – Du bist was du isst!

Essen unter Zeitdruck und ein Happen zwischendurch können den Körper stressen.

Oft ernähren wir uns auf Grund mangelnder Zeit und aus Bequemlichkeit mit vielen Brotprodukten und süßen Leckereien.

Das alles belastet unseren Organismus und produziert Stresshormone.

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06 – Geführte Kurz-Meditation: minimaler Aufwand – maximaler Gewinn

Herunterladen erwünscht 🙂

 

Heute führe ich dich in die Entspannung

Diese Kurz-Meditation kannst du  immer und überall zwischendurch anwenden. Sie dauert nicht lange und kann vor oder nach deinen Terminen durchgeführt werden. Aber auch am „Stillen Örtchen“ könnte man sich eine Auszeit gönnen.. dort wo du für niemanden erreichbar bist und dich niemand stören kann. ..wie gesagt sie dauert nur wenige Minuten.

Du wirst merken, deine Entscheidungen werden positiv beeinflusst.

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05 – Die Berg und Talfahrt mit den Nerven

 

„Nerven wie Drahtseile“ oder „Das geht mir auf die Nerven“…. diese Sprüche kennen wir.

In unserem Körper gibt es abgesehen vom Sympathikus auch noch den Parasympathikus

Der Hauptnerv vom Parasympathikus ist der Vagus.

 

Der Sympathikus ist für unsere Aktivität zuständig. Der Vagus für unsere Entspannung. Im Alltag ist der Sympathikus hervorragend trainiert.

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